Und da ist sie - die Antwort, dass man dem "Altern" doch etwas entgegen setzen kann......
Zitat: Max-Planck Institut - Pressemitteilungen
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" sagt der Volksmund. Fälschlicherweise. Selbst Opa Hans kann es noch lernen, auch wenn es ihm schwerer fällt. Denn das Gehirn bleibt ein Leben lang wandlungsfähig - und diese Eigenschaft ist die Voraussetzung für geistige Lernprozesse. Am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersuchen Forscher, wie sich diese Wandlungsfähigkeit des Denkorgans im Laufe der Jahre verändert. Das Ziel: Wege zu finden, um den Geist möglichst lange fit zu halten. Einer unserer Autoren hat sich in ihr Labor gewagt und berichtet darüber in der neuesten Ausgabe der MaxPlanckForschung (1/2007).
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Freitag, 14. Dezember 2007
Pflichtbewusstsein schützt vor Alzheimer
Zitat aus www.wissenschaft.de
"Pflichtbewusstsein schützt das Gehirn
Nonnen und Mönche erkranken seltener an Alzheimer
Sehr pflichtbewusste und gewissenhafte Menschen haben ein geringeres Alzheimerrisiko. Das schließen amerikanische Forscher um Robert Wilson von der Rush-Universität in Chicago aus einer Studie mit tausend älteren Nonnen und Mönchen. Die genaue Ursache für das geringere Demenzrisiko ist unklar. Wahrscheinlich trainieren die Nonnen und Mönche durch ihr gewissenhaftes Arbeiten bestimmte Gehirnareale, die Demenzerscheinungen kompensieren können, vermuten die Wissenschaftler.........
Ausführlich:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284294.html
Wenn man hieraus vorsichtige Schlußfolgerungen zieht, dann scheint ein gut organisiertes, mit festen verantwortungsvollen Aufgaben versehenes Leben Demenzentwicklungen - zumindest bis zu einem bestimmten Grad - in Schranken zu halten.
"Pflichtbewusstsein schützt das Gehirn
Nonnen und Mönche erkranken seltener an Alzheimer
Sehr pflichtbewusste und gewissenhafte Menschen haben ein geringeres Alzheimerrisiko. Das schließen amerikanische Forscher um Robert Wilson von der Rush-Universität in Chicago aus einer Studie mit tausend älteren Nonnen und Mönchen. Die genaue Ursache für das geringere Demenzrisiko ist unklar. Wahrscheinlich trainieren die Nonnen und Mönche durch ihr gewissenhaftes Arbeiten bestimmte Gehirnareale, die Demenzerscheinungen kompensieren können, vermuten die Wissenschaftler.........
Ausführlich:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284294.html
Wenn man hieraus vorsichtige Schlußfolgerungen zieht, dann scheint ein gut organisiertes, mit festen verantwortungsvollen Aufgaben versehenes Leben Demenzentwicklungen - zumindest bis zu einem bestimmten Grad - in Schranken zu halten.
Samstag, 8. Dezember 2007
Hirnforschung: Wenn das Hirn in die Jahre kommt
Zitat: Newsticker www.wissenschaft.de
07.12.2007 - Hirnforschung:
Wenn das Hirn in die Jahre kommt
Wissenschaftler finden Erklärung für den altersbedingten kognitiven Leistungsabfall
Beim Altern nimmt die Leistung des Gehirns bei der Wahrnehmung ab, weil große Gehirnregionen nicht mehr richtig miteinander in Verbindung stehen. So erklären Wissenschaftler der Harvard-Universität die abnehmende mentale Leistungsfähigkeit älterer Menschen. Diese gestörte Kommunikation zwischen den einzelnen Hirnregionen tritt auch beim natürlichen Altern und nicht nur bei Krankheiten wie Alzheimer auf, zeigten die Wissenschaftler beim Vergleich von Hirnscans von jungen und älteren Probanden.....
Ausführlich:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/286229.html
Jetzt wissen wir, was passiert wenn wir älter werden. Können wir etwas dagegen tun? Was sagt die Hirnforschung dazu?
Oder hilft uns dieses Wissen weiter, um im Umgang mit älteren Menschen daran zu denken, dass nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Geist langsamer und gebrechlicher ist ?
Nun, wenn wir fleißig bloggen und die Gehirnverbindungen in "Verbindung" halten, haben wir vielleicht die Chance, dass unsere graue Substanz und die Anzahl der Neurotransmitter langsamer schwindet.....
07.12.2007 - Hirnforschung:
Wenn das Hirn in die Jahre kommt
Wissenschaftler finden Erklärung für den altersbedingten kognitiven Leistungsabfall
Beim Altern nimmt die Leistung des Gehirns bei der Wahrnehmung ab, weil große Gehirnregionen nicht mehr richtig miteinander in Verbindung stehen. So erklären Wissenschaftler der Harvard-Universität die abnehmende mentale Leistungsfähigkeit älterer Menschen. Diese gestörte Kommunikation zwischen den einzelnen Hirnregionen tritt auch beim natürlichen Altern und nicht nur bei Krankheiten wie Alzheimer auf, zeigten die Wissenschaftler beim Vergleich von Hirnscans von jungen und älteren Probanden.....
Ausführlich:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/286229.html
Jetzt wissen wir, was passiert wenn wir älter werden. Können wir etwas dagegen tun? Was sagt die Hirnforschung dazu?
Oder hilft uns dieses Wissen weiter, um im Umgang mit älteren Menschen daran zu denken, dass nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Geist langsamer und gebrechlicher ist ?
Nun, wenn wir fleißig bloggen und die Gehirnverbindungen in "Verbindung" halten, haben wir vielleicht die Chance, dass unsere graue Substanz und die Anzahl der Neurotransmitter langsamer schwindet.....
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